Jährliche gemeinsame Veranlagung der Eheleute Bayram, koordiniert über Steuerberaterin Karin Ballmann. Tiefenrecherche (10.8.2026) über private Mail-Chronologie (db_search_emails) und Nextcloud /Documents/Steuererklärung/2025/ (privat).
Status: nicht abgeschlossen. Murat hat am 5.8.2026 in Eigenregie fristwahrend Einspruch gegen den Bescheid eingelegt; Antwort des Finanzamts steht aus.
Chronologie 2026
- 1.6.2026 – Murat kündigt Karin an, dass die Steuerunterlagen (eigene + Roberts, siehe Unterthema
familienhilfe-robert-schuck) fertig sind, fragt nach Frist. - 2.6.2026 – Karin nennt Frist 31.7.2026, bittet um Unterlagen innerhalb 2 Wochen.
- 12.6.2026 – Karin schickt umfangreichen Rückfragenkatalog (Mail "2025", 18 ESt-Punkte + 5 EÜR-Punkte), u.a.: Pflegeeinstufung der Eltern, vollständige Adresse Brigitte Spatz, fehlende Lohnsteuerbescheinigung etalytics (1.–31.3.), Ansatz Fahrten Wohnung–Arbeitsstätte (Vorjahr: Cumulocity 185 von 230 Arbeitstagen vor Ort, 45 Tage Homeoffice), Bewerbungskosten Neo4j München / Samsara Köln (mit Übernachtung?), anteilige Rechtsschutz-/Unfallversicherung, Kapitalerträge (FIL Fondsbank, Baader Bank – Freistellungsaufträge telefonisch zu klären), Ausgaben Ferienhaus, Handwerkerleistungen, Spendenquittungen, Unterhaltszahlungen an Murats Vater (mtl. 250 €, ganzjährig angesetzt), Rentenmitteilung Vater, Einkommen Mutter, evtl. Arztrechnungen (Schwelle rd. 5.000 €), PV-Darlehen (Stand 31.12.2025), Frage zu ESt-Vorauszahlungen 2025 (3× ein bestimmter Betrag, Wunsch: Zahlung über Firmenkonto zwecks Buchhaltungs-Nachvollziehbarkeit).
- 14.–25.6.2026 – mehrere Antwortrunden (Entwürfe + finale Mail 25.6.): Rentenbescheid der Mutter nachgereicht, restliche Punkte teils offen/unklar formuliert ("Das verstehe ich nicht").
- 27.6.2026 – Karin liefert die endgültigen Versionen von ESt und EÜR; zwei Restpunkte (Wohngebäudeversicherung, Gasabrechnung 2025) mangels Angaben mit Vorjahreswerten angesetzt; fragt, ob sie so ans Finanzamt weitergeben soll.
- 1.7.2026 – "ESt 2025 endgültig": Erklärung an das Finanzamt übermittelt.
- 22.7.2026 – Einkommensteuerbescheid 2025 datiert (Finanzamt Michelstadt).
- 24.–25.7.2026 – Murat kontaktiert Karin ("Bescheid 2025 – Lass uns sprechen"); Karin berichtet, der Bescheid sei ungewöhnlich schnell gekommen, mit höheren Vorauszahlungen als von ihr angesetzt, aber auch höheren Lohneinkünften; bittet wegen privater Belastung (Pflege ihrer Schwester, Krankenhaus → Pflegeheim) um Aufschub bis Ende der Folgewoche. Murat: "Schau dir erstmal nach deiner Schwester, alles andere kann warten."
- 29.7.2026 – Murat telefoniert selbst mit dem Finanzamt und klärt 3 Abweichungen (Details siehe Unterthema
kleinunternehmer-uebergangfür Punkt 1):
1. Gewinn aus selbständiger Arbeit vom Finanzamt um 3.160 € höher angesetzt als in der EÜR (Kleinunternehmer-Thema).
2. Vermietung Hauptstraße 58a nur vorläufig – Finanzamt verlangt einfach die Erklärung, dass sich das Haus noch im Bau befindet (siehevermietung-hauptstrasse-58a).
3. Fehler in Anlage N: bei Arbeitgeber SAG Deutschland GmbH/Cumulocity waren versehentlich 0 Arbeitstage/Woche eingetragen (korrekt: 5) und der Beschäftigungszeitraum falsch (ganzjährig statt nur bis 30.4.) – dadurch stimmten die insgesamt 230 Fahrttage nicht mehr. - 3.–5.8.2026 – Parallel dazu ein zweiter Rückfragen-Thread ("Rückfragen FA", über das Geschäftspostfach, inhaltlich dieselben 3 Punkte). Karin durch den Tod ihrer Schwester (30.7.2026) verzögert, meldet sich am 5.8. zurück mit Wunsch nach Telefonat (siehe
zusammenarbeit-karin-ballmann, dort sensibel behandeln). - 5.8.2026 – Murat legt, ohne auf das Telefonat mit Karin zu warten, selbst fristwahrend Einspruch gegen den ESt-Bescheid 2025 beim Finanzamt Michelstadt ein (an poststelle@fa-mic.hessen.de), mit allen 3 Begründungspunkten, und fügt bei: Kaufvertrag Grundstück Hauptstraße 58a (Notar Grünwald, 23.11.2023) inkl. Grundbuch-Eintragungsbekanntmachung, sowie Darlehensauszug mit Zinsnachweis 2025. Kostenaufstellung/AfA für die Vermietung werden ausdrücklich erst nach Fertigstellung des Baus nachgereicht. Gleichentags automatische Eingangsbestätigung des Finanzamts (individuelle Anliegen werden aus Datenschutz-/Steuergeheimnisgründen nur postalisch beantwortet, nicht per Mail).
Offene Punkte (Stand 10.8.2026)
- Antwort/Entscheidung des Finanzamts zum Einspruch steht aus.
- Klärung mit Karin per Telefonat (USt-Folgefragen zum Kleinunternehmer-Thema) noch nicht bestätigt erfolgt.
- Vorjahr 2024: entsprechende Erklärung im April 2025 eingereicht (unverändert aus vorheriger Recherche übernommen).
Nicht gefunden
- Der Bescheid selbst (PDF) liegt nur als Binärdatei/Anhang vor, keine OCR-Textquelle verfügbar (Paperless-Instanzen bei dieser Recherche durchgängig nicht erreichbar/Timeout).
- Kein Nachweis, ob das angekündigte Telefonat mit Karin nach dem 5.8.2026 stattgefunden hat.
- Keine Gesamtsteuerlast/-erstattung im Klartext dokumentiert (bewusst nicht aus Anhängen extrahiert).
Hinweis: Steuernummern/Identifikationsnummern sind Murat/Karin bekannt und wurden vom Finanzamt bereits mitgeteilt; hier bewusst nicht im Klartext wiederholt.