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Langjähriger Bestandskunde, Relystraße 20 ("Relypark"/"Hitschlerpark"), Michelstadt. HERO-Kundennummer 1056 (Hitschler-Becker-Blüm; NICHT zu verwechseln mit Kundennummer 1103 "Blüm" = Vitali Blüm, unabhängiger BEG-EM-Kunde mit Projekt BAFA-293). ## Abgeschlossene Dachprojekte - **KFBA-202 (Bürodach)** und **KFBA-228 (Verwaltung):** beide abgeschlossen, keine neuen Inhalte in dieser Recherche. ## KFBA-207 – Produktionshallendach: Vorarbeit durch Murat und Übergabe an REM Capital In `/Projekte/1056 - Blüm/207 - KFBA/BEG EM/` liegt umfangreiches Vorarbeits-Material, das zeigt, wie weit Murat das Projekt VOR der Übergabe bereits konzipiert hatte: Einzelangebote für Brandschutz (Angebot 2A), Lichtkuppel-Berechnung, sowie separate Dachsanierungs-Angebote für die Hallen 1–4 (Angebote 2B/2C/2D/2E), ein Hallenplan (PowerPoint + PDF-Entwurf) sowie eine umfassende Präsentation **"Heizungsförderung_Hitschlerpark"** (PDF 3,7 MB / PPTX 12 MB) – das deutet auf eine ursprünglich geplante integrierte BEG-EM-Lösung für Dach UND Heizungstechnik der gesamten Halle hin. **Übergabe-Chronologie (Mai 2026):** - 13.05.2026, Viktor Blüm (Betreff "Sanierung Produktionshallendach Relystraße"): "Da wir das Projekt ganzheitlich betrachten möchten, also nicht nur die baulichen Themen, sondern auch die gesamte Technik einschließlich unserer neuen Produktionsanlagen sowie der Haustechnik, haben wir das größere Gesamtprojekt an die Firma **REM Capital** übergeben. Diese kümmert sich nun vollumfänglich um die weitere Abwicklung. Nach aktuellem Stand läuft das Ganze dann über die KfW." CC bereits an Ariane Karner (siehe unten). - 14.05.2026, Murat: "danke für die offene Rückmeldung – das macht aus meiner Sicht durchaus Sinn und ist für Größe und Art der Sanierung ein guter und effizienter Ansatz. Ich freue mich vor allem, dass es am Relypark weitergeht." – keine Verärgerung, sachliche, kollegiale Reaktion. **Sachliche Begründung der Übergabe (aus Kontext rekonstruiert):** BAFA BEG EM ist strukturell auf Gebäudehülle und Standard-Anlagentechnik ausgelegt und kann **Prozesstechnik** (neue Produktionsanlagen, Haustechnik im industriellen Maßstab) nicht abbilden. Für eine integrierte Gesamtmaßnahme (Hülle + Anlagentechnik + Prozesstechnik) ist der KfW/EEW-Förderweg über einen spezialisierten Fördermittel-Berater (REM Capital, Stuttgart) besser geeignet als eine BAFA-Einzelmaßnahmen-Begleitung durch Murat. Die bereits von Murat erarbeiteten Teilkonzepte (Hallenpläne, Dachangebote 1–4, Brandschutz, Lichtkuppel, Heizungsförderungs-Präsentation) bildeten vermutlich die Diskussionsgrundlage, auf der Hitschler-Becker die Entscheidung für den ganzheitlichen Ansatz getroffen hat. ## Ansprechpartner-Wechsel Katrin Albers hat das Unternehmen im Mai 2026 verlassen; Nachfolgerin **Ariane Karner** (Köln, Ariane.Karner@hitschler.de) ist bereits in der Übergabe-Korrespondenz vom 13./14.05.2026 in CC – der Wechsel war also zum Zeitpunkt der REM-Capital-Entscheidung bereits vollzogen, Karner agiert seither neben Viktor Blüm als zweite Ansprechpartnerin. ## Nicht gefunden - Kein Dokument, das die REM-Capital-Entscheidung im Detail (Angebotsvergleich, Kostenschätzung REM Capital vs. Murat) unmittelbar belegt – die Begründung liegt nur in der kurzen Mail von Viktor Blüm vor, nicht in einem ausführlicheren Protokoll oder Vermerk. - Keine Folgekommunikation nach dem 14.05.2026 zu Hitschler-Becker/REM Capital gefunden – unklar, ob Murat seither noch in irgendeiner Rolle (z. B. Bestandsdaten-Zulieferung) eingebunden ist oder das Projekt komplett an REM Capital übergegangen ist.
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